Mögliche weitere Belastungen im Verhältnis zwischen dem Moskauer Patriarchat und dem Ökumischen Patriarchat

Am 13. Oktober 2019 soll in Florida / USA ein suspendierter Priester der ROCOR bei einer unerlaubten Feier der Göttlichen Liturgie die Hierarchen des ÖP statt der des MP kommemoriert und Geistliche durch Nötigung oder Gewalt („brute force“) aus dem Gotteshaus vertrieben haben.
Es besteht nun die Frage, ob er dies mit oder ohne Kenntnis bzw. Billigung der Hierarchie des ÖP unternommen hat.

Schon vorher soll er Untersuchungen durch ein vom zuständigen Bischof beauftragtes Gremium durch bewaffnete Gebäudeschützer („blocked by armed guards“) verhindert haben.

Quelle: OPEN INFORMATIONAL BULLETIN OF THE EASTERN AMERICAN DIOCESE OF THE RUSSIAN ORTHODOX CHURCH OUTSIDE RUSSIA

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Erzpriester Johannes Nothhaas heimgegangen

Erzpriester Vr. Johannes Nothhaas
25.05.1938 – 14.10.2019
Ewiges Gedenken!

Am Montag, dem 14.10.2019, ist Vater Johannes am frühen Morgen ruhig entschlafen.

Erzpriester Johannes R. Nothhaas war Leiter der Orthodoxen Gemeinde des Hl. Christophorus zu Mainz (Moskauer Patriarchat).
Im Jahr 1991 gründete er als Diakon die orthodoxe Gemeinde in Mainz und baute sie in den folgenden Jahren gemeinsam mit seiner Matuschka Photini auf.

In der Nachfolge seines geistlichen Lehrers Vr. Sergius Heitz war es sein Bestreben, der Verbreitung einer deutschsprachigen und supranationalen Orthodoxie zu dienen.

Am Montag, dem 21. 10. um 9.30 Uhr wird die Liturgie in Mainz gefeiert. Um 12.00 Uhr ist die Aussegnung, um 14.00 Uhr die Beisetzung auf dem Friedhof Mainz Brezenheim.

Ewiges Gedenken!

„Отец Иоанн был человеком искренней и твердой веры, ревностным служителем Церкви Христовой, любящим отцом для своих духовных чад. С его именем связана целая эпоха в истории Православия на германской земле. Будучи учеником и сотаинником приснопамятного протоиерея Сергия Хайца, внесшего большой вклад в развитие церковной жизни в Германии, отец Иоанн стал продолжателем его просветительских и пастырских трудов по распространению православной веры среди немецкого народа.“

14 октября 2019 – Соболезнование управляющего Берлинско-Германской епархией архиепископа Подольского Тихона в связи с кончиной протоиерея Иоанна Нотхаса

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Drei Waffen des Gebetes

Im besonderen Anliegen für eine bedrängte Seele

Sub tuum praesidium

Griechisch:
Ὑπὸ τὴν σὴν εὐσπλαγχνίαν,
καταφεύγομεν, Θεοτόκε.
Τὰς ἡμῶν ἱκεσίας, μὴ παρίδῃς ἐν περιστάσει,
ἀλλ᾽ ἐκ κινδύνων λύτρωσαι ἡμᾶς,
μόνη Ἁγνή, μόνη εὐλογημένη.

Kirchenslawisch:
Подъ твою милость,
прибѣгаемъ богородице дѣво,
молитвъ нашихъ не презри в скорбѣхъ.
но ѿ бѣдъ избави насъ,
едина чистаѧ и благословеннаѧ.

Lateinisch:
Sub tuum praesidium confugimus,
Sancta Dei Genetrix.
Nostras deprecationes ne despicias
in necessitatibus nostris,
sed a periculis cunctis
libera nos semper,
Virgo gloriosa et benedicta.
Amen.

Deutsch:
Unter deinen Schutz und Schirm
fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin.
Verschmähe nicht unser Gebet
in unseren Nöten,
sondern von allen Gefahren
erlöse uns jederzeit,
o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau.

Anmerkung: „Es ist das älteste bekannte Mariengebet, das auf einem ägyptischen Papyrus aus dem 3. Jhd. n. Chr. gefunden wurde.“ (Kathepedia):

„The earliest text of this hymn was found in a Coptic Orthodox Christmas liturgy. The papyrus records the hymn in Greek, dated to the 3rd century by papyrologist E. Lobel and by scholar C.H. Roberts to the 4th century.[1][2][3][4] According to scholar Serafim Seppälä „there are no determinate theological or philological reasons to reject the 3rd century dating.“[5]
The hymn is used in the Coptic liturgy to this day, as well as in the Armenian, Byzantine, Ambrosian, and Roman Rite liturgies. It was part of Sulpician custom that all classes ended with a recitation of this prayer.[6] Besides the Greek text, ancient versions can be found in Coptic, Syriac, Armenian and Latin.[7]
Henri de Villiers finds in the term „blessed“ a reference to the salutation by Elizabeth in Luke 1:42.[7] „Praesidium“ is translated as „an assistance given in time of war by fresh troops in a strong manner.“[8]
The former medieval and post-medieval practice in several dioceses, especially in France, was to use the Sub tuum as the final antiphon at Compline instead of the Salve Regina[7] and in the Rite of Braga where it is sung at the end of Mass.“
(Wikipedia)

Papst Franziskus forderte im Oktober 2018 vor 25.000 Gläubigen auf dem Petersplatz die gesamte Kirche auf, zusätzlich zum Rosenkranz die Schlussbitten an Maria (Sub tuum praesidium) und an den Erzengel Michael (Sancte Michael Archangele, s. u.) zu beten, „um die Angriffe zurückzuschlagen, mit denen der Teufel die Kirche spalten will“. (katholisch.de)

Gebet zum Erzengel Michael

Lateinisch:
Sancte Míchael Archángele,
defénde nos in próelio;
contra nequítiam et insídias diáboli
esto praesídium.

Imperet illi Deus, súpplices deprecámur,
tuque, Prínceps milítiae caeléstis,
Sátanam aliósque spíritus malígnos,
qui ad perditiónem animárum pervagántur in mundo,
divína virtúte, in inférnum detrúde.

Deutsch:
Heiliger Erzengel Michael,
verteidige uns im Kampfe!
Gegen die Bosheit und Nachstellungen des Teufels
sei Du unser Schutz.

„Gott gebiete ihm!“, so bitten wir flehentlich.
Du aber, Fürst der himmlischen Heerscharen,
stürze den Satan und die anderen bösen Geister,
die in der Welt umherschleichen,
um die Seelen zu verderben,
durch die Kraft Gottes hinab in die Hölle.
Amen. Halleluja.

Heiligstes Herz Jesu, erbarme dich unser.
Unbeflecktes Herz Mariens, bitte für uns.

Anmerkung zu diesem wirkungsvollen Gebetes:
Es kursiert folgende Legende, die Papst Leo XIII. die Entstehung des Gebetes zuschreibt, von dem er anordnete, dass es überall nach der Stillen Messe zu beten sei. Dies wurde bis zum II. Vatikanischen Konzil treu befolgt. 

„Eines Tages, nach dem Feiern der Heiligen Messe, fand man Papst Leo XIII. regungslos vor sich hinstarrend vor. Einen Augenblick später war er plötzlich wieder präsent und sperrte sich schnell in seinem privaten Büro ein. Eine halbe Stunde später, als seine Zuarbeiter schon an die Tür klopften um zu fragen, ob alles in Ordnung sei, kam er heraus mit dem fertigen Gebet. Seit diesem Tag war er dafür bekannt, es regelmäßig zu beten.

Was hatte der Papst gesehen, das ihn dazu bewegte, dieses Gebet zu verfassen? Einer Erzählung zufolge hatte er eine Vision von dämonischen Kräften, die Rom umzingelten. Einer anderen zufolge hörte Leo ein Gespräch zwischen Gott und Satan, in dem Gott dem Teufel erlaubte, ein Jahrhundert zu wählen, in dem er sein Schlimmstes tun durfte. Welches Jahrhundert der Widersacher wählte? Das zwanzigste.

Seit den 1930er Jahren haben Artikel in verschiedenen katholischen Publikationen solche Geschichten erzählt. Ob irgendetwas an ihnen wahr ist, kann heute nicht mehr festgestellt werden. Sie entstanden frühestens 45 Jahre später als das Gebet. Ein Artikel aus den 1950er Jahren gibt zwar den persönlichen Sekretär des Papstes als Quelle an; aber es ist unklar, ob dies zutrifft – es gibt keine Quellen aus den 1880er Jahren, die dies bestätigen würden.“ (CNA)

Das Memorare des Hl. Bernhard

Lateinisch:
Memorare, o piissima Virgo Maria,
non esse auditum a saeculo,
quemquam ad tua currentem praesidia,
tua implorantem auxilia,
tua petentem suffragia, esse derelictum.

Ego tali animatus confidentia,
ad te, Virgo Virginum, Mater,
curro; ad te venio; coram te gemens
peccator assisto.

Noli, Mater Verbi,
verba mea despicere,
sed audi propitia et exaudi.
Amen.

Deutsch:
Gedenke, o gütigste Jungfrau Maria,
es ist noch nie gehört worden,
dass jemand, der zu Dir seine Zuflucht nahm,
Deinen Beistand anrief
und um Deine Fürbitte flehte,
von Dir verlassen worden ist.

Von diesem Vertrauen beseelt,
nehme ich meine Zuflucht zu Dir,
o Jungfrau der Jungfrauen, meine Mutter,
zu Dir komme ich, vor Dir stehe ich
als ein sündiger Mensch.

O Mutter des ewigen Wortes,
verschmähe nicht meine Worte,
sondern höre sie gnädig an
und erhöre mich.
Amen.

Anmerkungen: „Nach dem lateinischen Anfangswort Memorare (Gedenke) wird ein Gebet zitiert, das zu den Grundgebeten der römisch-katholischen Kirche gehört und gelegentlich in Andachten gebetet wird. In der eucharistischenLiturgie vor dem 2. Vatikanischen Konzil wurde es auch als Communio gesungen.
Das Memorare ist aus dem heutigen gottesdienstlichen Gebrauch weitgehend verschwunden. Johannes Paul II. hat es in seiner Predigt bei der hl. Messe am 25. März 2000 in der Verkündigungsbasilika in Nazaret auf seiner 91. Auslandsreise zitiert […]
Seine Herkunft ist nicht ganz klar. Oft wird es fälschlich Bernhard von Clairvaux zugeschrieben. Diese Zuschreibung beruht, obwohl wenige Verse der Dichtung auf Gedanken des Heiligen Bernhard anspielen, auf einer Namensverwechslung mit dem französischen Volksmissionar Claude Bernard (1588–1641), der das Gebet auf Gebetszettel gedruckt verbreitete. […]
Obwohl Bernard unbestreitbar als sein Wegbereiter zu gelten hat, wurde das Memorare schon von Franz von Sales verwendet. Das Gebet findet sich bereits in älteren Handschriften aus dem 15. Jahrhundert als Teil des sehr langen Marienhymnus „Ad sanctitatis tuae pedes, dulcissima Virgo Maria“. Dieser ist im Hortulus Animae (15. Jh.), dem Antidotarius Animae des heilkundigen ZisterzienserabtesNicolaus Salicetus[3] († um 1493[4]) und dem Precationum piarum Enchiridon des Simon Verepaeus (1570) nachgewiesen. Wann das Memorare als eigenständiges Gebet ausgegliedert wurde, ist nicht klar belegt.“ (Wikipedia)

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Westritus-Konferenz 2019 in Florida

von Father Aidan Keller

„The ROCOR Western Rite Conference began in the afternoon of Monday, Sept. 30, and lasted through midday on Friday, Oct. 4, 2019.

The Conference was facilitated by Archpriest Mark Rowe, Vicar for Western Rite communities, and both Metropolitan Hilarion (Kapral), first hierarch of the Russian Church Abroad, and Metropolitan Jonah (Paffhausen), former primate of the Orthodox Church in America, were present. Registration was from 1:00 to 5:00 p.m. on the first day, followed by Vespers with the hearing of confessions.

Three men were tonsured as Readers. Many Years to Jacob, Nicholas Gilpin, and Stylianos!

Liturgy for St. Theodore of Canterbury on Tues., Oct. 1, was celebrated by Archpriest Mark Rowe; for the Ember Day in (old calendar) September on Wed., Oct. 2, by Priest Thomas Cook of Great Britain; for departed Abbots and Clergy of the Western rite, a Requiem, on Thur., Oct. 3, by Priest David Kinghorn; and for St. Matthew the apostle and evangelist on Fri., Oct. 4 by Hieromonk Aidan (Keller).

Daily, Terce, Sext, Vespers, and Compline were kept in the Conference hall, which was kept as a chapel throughout the Conference.

There were special work meetings for each of the newly-created Western Rite Deaneries,* as well as the Vicar’s Administrative Council.

On Wed., Metropolitan Jonah met held a partial-day retreat with the matushki (priests‘ wives) at the nearby St. Joseph’s Orthodox Church.

Various kinds of Western rite service books, music, prayer ropes, icons, crosses, etc., were displayed for sale during the Conference by Fr. Lazarus of Stockholm, Sweden; hieromonk Aidan of Texas; and hieromonk David Colburn of Tennessee.

Lectures were given by Metropolitan Jonah (on outreach and mission); Archpriest Mark Rowe (on various topics); Priest Kevin Kirwan, author of ‚Finding Genuine Catholicism in the Orthodox East‘ (on this book and the journey people make to the Church); and Hieromonk Aidan Keller (on characteristics of the older forms of the Roman rite).

There were participants from the United States, including Hawaii; Great Britain; and Scandinavia. Services were held mostly in English, with some Latin chants and an all-Latin Requiem Mass. Chanters included Reader Gildas Meal of Britain and Hieromonk Aidan from Texas. Priests took turns leading the various Hours of the Divine Office.

I believe it is fair to say that the Conference was stimulating in its content; reverent in its prayer; delightful in its fellowship; instructive; and also, it must be admitted, quite tiring, as the days were very full. Many made it to the nearby beaches or to see the sights of beautiful Sarasota. No alligator attacks were reported for our group, and that is always a plus.

Many thanks to Archpriest Mark, Vladyka Hilarion, Fr. David and matushka Patricia Kinghorn; and many others, for a beautiful Conference! We look forward to the next ROCOR-wide Western Rite Conference to occur in 2021. In 2020, the various Deaneries will hold regional conferences.

Finally, in 2020 a grand celebration is planned for the 150-year anniversary of the presence of Western Rite in the Russian Church. More information will be shared as it becomes known.

Deo Gratias! ~ Thanks be to God!.“

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* The new deaneries and their deans are as follows.
Central Deanery — Priest Patrick Lowery, Christ the Saviour, Michigan
Eastern Deanery — Priest David Kinghorn, St. Cuthbert’s, Pawtucket, Rhode Island
Southern Deanery — Archpriest Mark Rowe, St. Joseph’s, Sarasota, Florida
Western Deanery — Priest John Longero, St. Andrew’s, Reno, Nevada
U.K. Deanery — Priest Thomas Cook, St. Edmund’s, Nottingham
Scandinavian Deanery — Hieromonk Serafim Furemalm, Holy Protection, Stockholm
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Vater Sergius Heitz ewigen Angedenkens

Erzpriester Vr. Sergius Heitz
06.06.1908 – 07.10.1998
Ewiges Gedenken!

Aus einer Würdigung von Hypodiakon Nikolaj Thon:

„Sergius Heitz war mit Sicherheit für einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten eine der bekanntesten, allerdings gelegentlich auch umstrittensten Persönlichkeiten der Orthodoxie in Deutschland, besonders des deutschsprachigen Elements in ihr, das durch ihn stark geprägt wurde. Nach seinem Verständnis sollte eine Konversion westlicher Christen zur Orthodoxie nicht zur Folge haben, dass der Konvertit seine eigene Kultur, Mentalität und Sprache ablegt, wenn er orthodox wird.

Erzpriester Heitz ging es nach seinen eigenen Aussagen dabei vor allem um den universellen Anspruch der Orthodoxe Kirche. Seine Lebensaufgabe sah er stets darin, der Orthodoxie im Westen einen für alle Christen zugänglichen Raum zu schaffen, weswegen er für unermüdlich die Festigung der deutschen, zumindest einer deutschsprachigen Orthodoxie arbeitete.

Seine Intentionen und Positionen über den Auftrag der Orthodoxen Kirche im Westen, speziell in Deutschland, wie er ihn verstand, erläuterte er einmal in einem Beitrag in den Parochialen Monatsblättern aus Anlass des silbernen Jubiläums der Düsseldorfer Gemeinde so:

Die Orthodoxe Kirche beansprucht in ihrem Bewusstsein und in ihrer Sendung die universal gültige Ausprägung dessen zu sein, was Christentum ist und sein muss. … Das Zeugnis der urchristlichen Wahrheit und Gottesverherrlichung ließ in steigendem Maße Menschen sog. ‚westlicher‘ … oder anderer nicht-östlicher Herkunft ihre geistlich-kirchliche Heimat in der katholischen Orthodoxie finden. …

Orthodoxie hierzulande, in heutigen Zeiten heißt durch ein von Gott gültiges Zeugnis, den existentiellen Zugang zur Fülle — im historischen und metaphysischen Sinn — des urchristlichen Lebens offen zu halten, heißt … ohne auflösende Abstriche, ohne in Missgestaltungen verkrümmt, ohne billige Verdünnungen, ohne zentrifugale Entwicklungen, ohne humanistische (rationalistische, historizistische, ethizistische) Vorbehalte, so wie der Heilige Geist eben diesen weltüberwindenden Glauben mit der Göttlichen Tradition in der alleinigen, heiligen Kirche rein, lebendig und gegenwärtig strömen lässt, heißt … den dreieinigen Gott … anzubeten und Seine Herrlichkeit widerzuspiegeln.
(Orthodoxe Parochie zu den heiligen Erzengeln – Parochiale Monatsblätter für den Monat Juni 1983, Düsseldorf, S. 11 f.)“

Leider scheint seine Vision einer deutschsprachigen Orthodoxie weiter weg denn je zu sein.

***

LITERATUR

a) Von Vr. Sergius Heitz (nach der Orthodoxen Bibliothek)

–: Das Gebet der Orthodoxen Kirche, (OROLOGION UND OKTOICH) Tageszeitengebete, Tischgebete, Kommuniongebete, Dienste für die Entschlafenen, Wechseltexte für die gewöhnlichen Sonntage des Kirchenjahres und Zusammenstellung der Tageslesungen, hgg. v. Erzpriester Sergius Heitz, bearb. v. Prof. Dr. Susanne Hausammann, Sonderdruck für die orthodoxen Gemeinden, Köln: Luthe-Verlag (fotomechanische Übertragung) 1981.
Teil 1 Orologion (S. 1-238), Teil 2 Privatgebet (S. 239-391), Teil 3 Oktoich (S. 392-693).

–: Der Orthodoxe Gottesdienst, Band I: Göttliche Liturgie und Sakramente, hgg. v. Erzpriester Sergius Heitz; Mainz: Grünewald-Verlag, S. 1-77; S. 78-177; S. 178-277; S. 278-???; S. ???-???; S. ???-???.

–: Erbsünde und Rechtfertigungin orthodoxer Sicht (maschinenschriftl.).

–: Gottes Kinder heißen wir und sind es, in: Orthodoxie Heute 1978 – 62/63.

–: Mysterium der Anbetung, Bd. I.

–: Mysterium der Anbetung, Bd. III.

–: Parochia – Briefe zu den Festmysterien.

–: Zwischen Altkatholiken und Orthodoxen.

b) Über Vr. Sergius Heitz:

OrthMedien auf youtube:
„Erzpriester Johannes Nothhaas, Vorsteher der deutschsprachigen Gemeinde des Hl. Christophorus in Mainz, erzählt lebhaft vom Wirken des bekannten Geistlichen und Übersetzers Sergius Heitz.
Dabei spricht er den Werdegang der deutschsprachigen Orthodoxie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts an. Vortrag im Russischen Haus in Berlin, 6. Dezember 2017, bei der Veranstaltung der Informationsabteilung der Berliner Diözese der Russischen Orthodoxen Kirche (Moskauer Patriarchat) im Gedenken an Erzpriester Sergius Heitz (1908-1998)“

Art. „Sergius Heitz“ (Wikipedia)

Art. „Sergius Heitz“ (Orthopedia)

In Memoriam Vater Sergius Heitz (Gedenkseite der Orthodoxen Fraternität in Deutschland)

06.12.2017: Konferenz „Erzpriester Sergius Heitz (1908-1998) und der deutschsprachige Gottesdienst“

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Zur Lage der römischen Kirche

Im Kontext der orthodoxen Diaspora-Situation betrifft es sowohl die ökumenische Zusammenarbeit als auch indirekt den orthodoxen Westritus, wenn die große römische Kirche in zentralen Fragen wie der überlieferten bischöflichen Kirchenleitung oder der des dreigeteilten Amtes straucheln und irren sollte.

Daher empfehlen sich folgende theologische Ausführungen zur Lektüre:

Marianne Schlosser erklärt die Unmöglichkeit der Frauenweihe (Die Tagespost vom 23.09.19)

Theologe Menke sieht keinen Spielraum beim Frauenpriestertum „Kirche kann nie Demokratie werden“ (Domradio vom 11.09.19)

Die Einheit der Kirche steht auf dem Spiel (Die Tagespost vom 09.06.19)

Expertendiskussion zur Geschichte der weiblichen Diakone (kat.net vom 10.04.19)

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„It’s not about me“

„It’s not about me“ – „Es geht nicht um mich“. Das ist im Video ein beeindruckender Satz von Vladyka Hilarion (Kapral), dem Ersthierarchen der ROCOR, den sich jeder Bischof, Priester und Laie bei der Christusnachfolge zum Motto wählen kann.

Can you help Vladyka build a monastery? Kannst Du Vladyka helfen, ein Kloster zu bauen?

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