Die Liturgie des hl. Jakobus (sog. Alt-Jerusalemer Liturgie)

Der heimgegangene russ.-orth. Bischof Longin (Talypin), seine paterissa (Hirtenstab) haltend, bei der Feier der Liturgie der Hl. Jakobus in Düsseldorf. 

Es gibt eine Schönheit und Anmut im Einfachen, die wohl gottgefällig ist. Zu oft wird barocke Überladenheit mit Schönheit verwechselt. 
Die – für mich – „schönste“ und würdigste katholische Liturgie habe ich in der Kartause Marienau erlebt.

Hl. Messe (Konventamt) in der Kartause Marienau, dem einzigen Kloster des Kartäuserordens im deutschen Sprachraum.

„Da zog der HERR vorüber: Ein starker, heftiger Sturm, der die Berge zerriss und die Felsen zerbrach, ging dem HERRN voraus.
Doch der HERR war nicht im Sturm. Nach dem Sturm kam ein Erdbeben.
Doch der HERR war nicht im Erdbeben.
12 Nach dem Beben kam ein Feuer. Doch der HERR war nicht im Feuer. Nach dem Feuer kam ein sanftes, leises Säuseln.
13 Als Elija es hörte, hüllte er sein Gesicht in den Mantel.“

1. Könige 19,11-13

Die „schönste“ orthodoxe Liturgie ist – für mich – die Jakobusliturgie, bei der sich die Kirche ihrer Anfänge erinnert und der Bischof ohne Mitra und Enkolpion wie Panagia zusammen mit 12 Priestern zelebriert:

Oder als nicht-bischöfliche Liturgie:

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